Physiotherapie und Osteopathie für Pferde in Berlin und Brandenburg
Wenn das Symptom immer wiederkommt, ist es nicht die Ursache
Kennst du das?
- Auf einer Hand verwirft sich dein Pferd in jeder Ecke im Genick.
- Beim Abbiegen auf den Zirkel bricht es über die äußere Schulter aus, immer an der offenen Seite.
- Du willst an der langen Seite angaloppieren, und immer wieder springt dein Pferd dabei in den Kreuzgalopp.
- Nach links lässt es sich butterweich stellen und biegen. Nach rechts fühlt es sich an wie ein Brett.
- Wenn du mit dem Sattel um die Ecke kommst, legt es die Ohren an und drückt den Rücken weg.
- Und irgendwer im Stall hat gesagt, das sei bestimmt das Kreuzdarmbeingelenk.
Und dann stehst du da und weißt nicht, was du machen sollst. Reiten?
Vielleicht wird es dadurch schlimmer. Selbst mal massieren? Du traust dich
nicht, weil du Angst hast, etwas falsch zu machen. Also gibst du deinem
Pferd erstmal Trainingspause und hoffst, dass sich das von allein gibt. Nur
meistens wird es nicht von alleine besser.
Oder du machst einfach weiter, bis es schlimmer wird und das Kind irgendwann “in den Brunnen gefallen ist. ”
Beides ist keine gute Idee.
Oder du machst einfach weiter, bis es schlimmer wird und das Kind irgendwann “in den Brunnen gefallen ist. ”
Beides ist keine gute Idee.
Du bist hier richtig, wenn:
- Dir eine oder mehrere dieser Szenen bekannt vorkommen
- Du wissen willst, warum dein Pferd nicht rund läuft – und nicht nur, dass es ruck zuck wieder einsatzbereit für die nächste Turnierprüfung ist
- Du bereit bist, Grundlegendes zu verändern und aktiv an der Therapie deines Pferdes mitzuarbeiten
- Du nicht die Person suchst, die einmal kommt, einmal das ISG “einrenkt” und dann wieder weg ist
- Du nicht darauf hoffst, dass ein einziger Termin alles löst
- Du deinem Tier auch vorbeugend etwas Gutes tun und es langfristig fit halten möchtest.
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Mein Ansatz
Bevor ich irgendetwas behandle, sehe ich mir an, wie dein Pferd sich
bewegt . Auf hartem und auf weichem Boden, im Schritt und im Trab –
wenn nötig auch im Galopp oder unter dem Reiter.
Je nach Problematik deines Pferdes, schaue ich mir dein Pferd auch auf unterschiedlichen Böden an: Auf dem harten Boden sehe ich, ob Gelenkproblematiken vorliegen, auf dem weichem Boden zeigen sich eher die Sehnenprobleme.
Danach schaue ich das Equipment deines Pferdes genau an: Sattel, Trense, Kappzaum. Der schönste Behandlungserfolg hält nicht lange, wenn der Sattel jeden Tag aufs Neue drückt.
Bei mir gibt es keine ruckartigen “Einrenk-Techniken”. Ich arbeite mit sanften Techniken, mit meinen Händen, mit dem Novafon, mit Dry Needling und mit osteopathischen Techniken – kraniosakral, viszeral, faszial. Dass ich beides gelernt habe, Physiotherapie und Osteopathie, heißt vor allem eins: Ich habe mehr Möglichkeiten, bevor ich an eine Grenze komme.
Und was mir besonders wichtig ist: Dass dein Pferd die Pausen bekommt, die es braucht. Wenn ich merke, dass es gerade viel verarbeitet, lasse ich es in sich hineinfühlen, manchmal ein paar Minuten am Stück.
Was ich am Pferd finde, erkläre ich dir so, dass du danach weißt, worauf du achten musst und was du selbst tun kannst.
Je nach Problematik deines Pferdes, schaue ich mir dein Pferd auch auf unterschiedlichen Böden an: Auf dem harten Boden sehe ich, ob Gelenkproblematiken vorliegen, auf dem weichem Boden zeigen sich eher die Sehnenprobleme.
Danach schaue ich das Equipment deines Pferdes genau an: Sattel, Trense, Kappzaum. Der schönste Behandlungserfolg hält nicht lange, wenn der Sattel jeden Tag aufs Neue drückt.
Bei mir gibt es keine ruckartigen “Einrenk-Techniken”. Ich arbeite mit sanften Techniken, mit meinen Händen, mit dem Novafon, mit Dry Needling und mit osteopathischen Techniken – kraniosakral, viszeral, faszial. Dass ich beides gelernt habe, Physiotherapie und Osteopathie, heißt vor allem eins: Ich habe mehr Möglichkeiten, bevor ich an eine Grenze komme.
Und was mir besonders wichtig ist: Dass dein Pferd die Pausen bekommt, die es braucht. Wenn ich merke, dass es gerade viel verarbeitet, lasse ich es in sich hineinfühlen, manchmal ein paar Minuten am Stück.
Was ich am Pferd finde, erkläre ich dir so, dass du danach weißt, worauf du achten musst und was du selbst tun kannst.
Geris Geschichte
Ein Fall aus meiner Praxis: Geri
Geri ist eine Stute, Deutsches Sportpferd. Angefangen hat bei ihr alles mit
einem Hufabszess. Der heilte ab, aber die Probleme blieben.
Weil Geri danach nicht sauber lief, versuchte man es mit verschiedenen Beschlägen – einer nach dem anderen. Jeder brachte kurz eine leichte Besserung, dann war es wieder wie zuvor. Die Lahmheit hatte sich verfestigt. Was anfangs eine Schonhaltung war, um ein Bein zu entlasten, war nach Monaten zu einem festen Bewegungsmuster geworden: Geri hielt inzwischen überall gegen, auch dort, wo längst nichts mehr weh tat.
Ich wurde hinzugezogen, um sie zu behandeln. Zudem habe ich mich mit ihrem Hufschmied abgestimmt. Gemeinsam haben wir überlegt, wie ihr Beschlag aussehen müsste und Schritt für Schritt nachjustiert.
Jetzt hat Geri den optimalen Beschlag und läuft wieder klar. In regelmäßigen Behandlungen (alle sechs Wochen) löse ich nun die Kompensationsmuster auf, die sich über lange Zeit manifestiert hatten.
Weil Geri danach nicht sauber lief, versuchte man es mit verschiedenen Beschlägen – einer nach dem anderen. Jeder brachte kurz eine leichte Besserung, dann war es wieder wie zuvor. Die Lahmheit hatte sich verfestigt. Was anfangs eine Schonhaltung war, um ein Bein zu entlasten, war nach Monaten zu einem festen Bewegungsmuster geworden: Geri hielt inzwischen überall gegen, auch dort, wo längst nichts mehr weh tat.
Ich wurde hinzugezogen, um sie zu behandeln. Zudem habe ich mich mit ihrem Hufschmied abgestimmt. Gemeinsam haben wir überlegt, wie ihr Beschlag aussehen müsste und Schritt für Schritt nachjustiert.
Jetzt hat Geri den optimalen Beschlag und läuft wieder klar. In regelmäßigen Behandlungen (alle sechs Wochen) löse ich nun die Kompensationsmuster auf, die sich über lange Zeit manifestiert hatten.
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So läuft es ab
Wenn du einen Termin für dein Pferd vereinbaren möchtest, dann ist das der Ablauf:
1. Terminvereinbarung
Am einfachsten telefonisch oder per WhatsApp. Erzähl mir kurz, was los ist
– und wenn du selbst nicht genau weißt, was los ist, ist das auch eine
Antwort. Wir finden einen Termin.
2. Anamnese
Ich schicke dir meinen digitalen Anamnesebogen zu, den du vorab
ausfüllst: Vorgeschichte, Tierarztbefunde, was du beobachtet hast, wie dein
Pferd gehalten wird und gearbeitet wird. Schick ihn mir ein paar Tage vor
dem Termin zurück. Dann fange ich nicht bei null an, sondern habe mir
schon ein erstes Bild von deinem Pferd gemacht.
3. Termin vor Ort
Schritt 1: Offene Fragen zur Anamnese klären + Ganganalyse
Wir gehen kurz durch, was im Bogen offen geblieben ist und ob seitdem noch etwas passiert ist. Danach schaue ich mir dein Pferd in der Bewegung an: An der Hand und gegebenenfalls auf unterschiedlichen Untergründen (hartem / weichem Boden). Wenn es sinnvoll ist, auch unter dem Sattel, denn manche Problematiken zeigen sich nur unter dem Reiter.
Schritt 2: Befundung & Behandlung
Ich schaue mir den Körperbau und die Bemuskelung deines Pferdes von allen Seiten an, taste es gründlich ab, teste alle Gelenke und behandle das, was ich gefunden habe. Zwischendurch bekommt dein Pferd Pausen, wenn es welche braucht.
Schritt 3: Equipment-Analyse
Sattel, Trense, Kappzaum. Am Ende, wenn ich weiß, wie dein Pferd gebaut ist und wo es Probleme hat.
Schritt 4: Hausaufgaben für dich & dein Pferd
Ich erkläre dir, was ich gefunden habe und wie die einzelnen Baustellen zusammenhängen. Du bekommst Hausaufgaben – meistens ein paar Übungen oder eine Massage, die du selbst machen kannst. Auf Wunsch schicke ich dir in den Tagen danach einen schriftlichen Befund; sonst bekommst du die Hausaufgaben per WhatsApp, damit du sie nachlesen kannst. Und du weißt, was du wieder tun darfst, ohne Angst zu haben, etwas kaputtzumachen.
Wir gehen kurz durch, was im Bogen offen geblieben ist und ob seitdem noch etwas passiert ist. Danach schaue ich mir dein Pferd in der Bewegung an: An der Hand und gegebenenfalls auf unterschiedlichen Untergründen (hartem / weichem Boden). Wenn es sinnvoll ist, auch unter dem Sattel, denn manche Problematiken zeigen sich nur unter dem Reiter.
Schritt 2: Befundung & Behandlung
Ich schaue mir den Körperbau und die Bemuskelung deines Pferdes von allen Seiten an, taste es gründlich ab, teste alle Gelenke und behandle das, was ich gefunden habe. Zwischendurch bekommt dein Pferd Pausen, wenn es welche braucht.
Schritt 3: Equipment-Analyse
Sattel, Trense, Kappzaum. Am Ende, wenn ich weiß, wie dein Pferd gebaut ist und wo es Probleme hat.
Schritt 4: Hausaufgaben für dich & dein Pferd
Ich erkläre dir, was ich gefunden habe und wie die einzelnen Baustellen zusammenhängen. Du bekommst Hausaufgaben – meistens ein paar Übungen oder eine Massage, die du selbst machen kannst. Auf Wunsch schicke ich dir in den Tagen danach einen schriftlichen Befund; sonst bekommst du die Hausaufgaben per WhatsApp, damit du sie nachlesen kannst. Und du weißt, was du wieder tun darfst, ohne Angst zu haben, etwas kaputtzumachen.
4. Wenn nötig: Folgetermin
Manchmal reicht ein Termin. Manchmal braucht es zwei oder drei. Und
manche Pferde begleite ich dauerhaft alle paar Wochen. Was in deinem
Fall sinnvoll ist, besprechen wir nach der ersten Behandlung.
5. Nachbetreuung
Der Termin ist nicht das Ende. Wenn du in den Wochen danach unsicher
bist, ob du eine Übung richtig ausführst, schick mir ein Video. Wenn dein
Pferd plötzlich wieder schlechter läuft, schreib mir. Und wenn ich mich
länger nicht gemeldet habe, frage ich irgendwann selbst nach, wie es läuft.
Das ist kein Extra, das ich mir abrechnen lasse – ich will einfach wissen, wie es meinen Patienten geht. Und auch du darfst mir gern jederzeit Updates zu deinem Pferd geben: Wenn zwischendurch der Tierarzt da war, geröntgt wurde oder du das Futter umgestellt hast, ist das für den nächsten Termin wichtig. Je mehr ich weiß, desto besser kann ich dein Pferd betreuen.
Halt mich also gern auf dem Laufenden. Ich freue mich über jedes Update.
Das ist kein Extra, das ich mir abrechnen lasse – ich will einfach wissen, wie es meinen Patienten geht. Und auch du darfst mir gern jederzeit Updates zu deinem Pferd geben: Wenn zwischendurch der Tierarzt da war, geröntgt wurde oder du das Futter umgestellt hast, ist das für den nächsten Termin wichtig. Je mehr ich weiß, desto besser kann ich dein Pferd betreuen.
Halt mich also gern auf dem Laufenden. Ich freue mich über jedes Update.
Damit die Behandlung für dein Pferd möglichst angenehm und effektiv verläuft, beachte bitte folgende Punkte:
- Bitte kein aktives Training mit dem Pferd am Tag des Termins, da dies den Befund verfälschen könnte. Sollte es nicht anders möglich sein, bitte mindestens 4 Stunden Pause zwischen Training und Termin.
- Das Pferd sollte bitte sauber und trocken sein.
- Für die Behandlung wäre ein "ruhiger" Ort schön, wo nicht viel "Trubel" herrscht.
- Bitte bringe, wenn vorhanden, Sattel, Trense und Kappzaum mit (für den Equipment- Check) und eine Longe, falls ich mir das Pferd an der Longe anschauen muss.
- Bitte mindestens 2 Stunden vor dem Termin kein Kraftfutter geben.
- Dein Pferd sollte bitte 5 - 7 Tage vor der Behandlung keine Impfung oder Wurmkur bekommen haben. Falls das doch der Fall ist, gib mir bitte Bescheid.
Womit ich arbeite
Ich arbeite mit folgenden Behandlungsmethoden und -techniken:
Dass ich beides gelernt habe, Physiotherapie und Osteopathie, ist der
Grund, warum ich selten früh an eine Grenze komme. Wenn ein Weg nicht
funktioniert, habe ich noch weitere Wege in petto.
Physiotherapie
Manuelle Therapie, Massage, Novafon und Dry Needling. Damit löse ich
Verspannungen, bringe Gelenke wieder in Bewegung und arbeite gezielt an
einzelnen Triggerpunkten.
Osteopathie
Kraniosakrale, viszerale und fasziale Techniken. Hier geht es weniger um die
eine schmerzende Stelle an sich als um das, was drumherum damit
zusammenhängt und weitreichende Auswirkungen haben kann.
Das ist drin
Folgebehandlung – 90 €
Innerhalb von acht Wochen nach der Erstbehandlung, meist 1 bis 1,5 Stunden. Danach beginnen wir wieder mit einer Erstbehandlung, weil sich in
der Zwischenzeit oft genug verändert hat, um noch einmal vollständig zu
befunden.
Ich bin im Umkreis von 50 km um 10369 Berlin unterwegs. Bis 20 km ist die Anfahrt inklusive, darüber hinaus berechne ich sie anteilig.
Ich bin im Umkreis von 50 km um 10369 Berlin unterwegs. Bis 20 km ist die Anfahrt inklusive, darüber hinaus berechne ich sie anteilig.
### Satz Paketpreise ergänzen ###
Erstbehandlung – 120 €
- Anamnesebogen vorab, von mir ausgewertet
- Ausführliche Ganganalyse
- Vollständige Befundung und Behandlung
- Equipment-Check
- Dry-Needling- und Tape-Anlagen, wenn sie sinnvoll sind – ohne Aufpreis
- Schriftlicher Befundbogen auf Wunsch, ebenfalls ohne Aufpreis
- Hausaufgaben und Übungen, auf Wunsch schriftlich
- Anfahrt bis 20 km inklusive
Ich plane für die Erstbehandlung 90 bis 120 Minuten ein. Wichtig: Ich rechne
nicht nach Zeit ab. Wenn dein Pferd zwischendurch immer wieder Pausen
braucht und der ganze Termin länger dauert, dauert er länger – ohne dass
du dafür mehr bezahlst.
Häufige Fragen
Muss ich vorher beim Tierarzt gewesen sein?
Nein. Wenn ich bei der Befundung allerdings etwas finde, das in
tierärztliche Hände gehört, sage ich dir das und behandle nicht weiter. Bei
einer plötzlichen, starken Lahmheit gehört der erste Anruf immer dem
Tierarzt.
Wie schnell sehe ich einen Erfolg?
Viele Pferde laufen schon am Tag nach der Behandlung wesentlich besser.
Bei anderen dauert es ein paar Tage, weil der Körper sich erst umsortieren
muss – manchmal läuft ein Pferd zwei Tage lang sogar etwas unrunder,
bevor es besser wird. Je nach Schweregrad des Falls kann es auch sein,
dass man erst nach weiteren Behandlungen sichtbare Verbesserungen
erkennt.
Wie oft braucht mein Pferd eine Behandlung?
Kommt darauf an, wie lange das Problem schon besteht und woher es kommt. Nach der ersten Behandlung sage ich dir ehrlich, was ich für
sinnvoll halte.
Renkst du auch ein?
Nein, ich arbeite ausschließlich mit sanften Techniken aus der
Physiotherapie und Osteopathie.
Wie lange dauert ein Termin?
Bei der Erstbehandlung plane ich 90 bis 120 Minuten ein, bei Folgeterminen
etwas weniger. Feste Zeiten gebe ich nicht an, weil sich das nach deinem
Pferd richtet und nicht nach der Uhr.
Warum sollte mein Pferd 7 Tage vor und nach der Behandlung keine Impfung oder Wurmkur bekommen?
Wurmkuren und Impfungen belasten den Organismus des Pferdes recht
stark. Eine Behandlung ist für den Körper des Pferdes auch anstrengend.
Deswegen sollte deinem Pferd nicht zugemutet werden, beides gleichzeitig
verarbeiten zu müssen.
Du hast bis hier gelesen. Sogar die häufigen Fragen.
Dann kennst du die Szene aus dem ersten Abschnitt vermutlich ziemlich
gut und dein Pferd wartet gerade darauf, dass jemand genauer
hinschaut.
Ruf mich am liebsten kurz an oder schreib mir einfach (am besten per WhatsApp): Was ist los, wo steht dein
Pferd, wann hättest du Zeit. Ich melde mich zurück und wir machen einen
Termin aus.